Serenade for violin and piano


Robert Daubers zauberhafte „Serenade“ entstand 1942 im Ghetto Theresienstadt.
Daubers Affinität zum „leichten Ton“ geht nicht zuletzt auf seinen Vater Adolf (Dol) Dauber zurück, der als Komponist, Arrangeur und Leiter des Dol Dauber Salonorchesters in den 1920er Jahren bekannt war. Fern der Untiefen der Salonmusik, bietet Daubers „Serenade“ aufgrund des anspruchsvollen Soloparts ein wunderbares Encore-Stück oder ein anregendes Intermezzo für Konzertabende und die anspruchsvolle Hausmusik. (Quelle: Schott-musik.de)

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  1. Erscheint 60 Jahre nach Daubers frühem Typhustod in Dachau im März 1945 im Rahmen des „Terezín Music Memorial Project“ erstmals im Druck.

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